Die Asche meines Vaters Titelbild als PNG
Die Asche meines Vaters Titelbild GIF
drei Schauspielerinnen in einer Kubischen Kulisse sitzen auf einem Bett und schauen in ein Handy
Alle Schauspielenden sitzen mit schwarzen Kostümen im Kubischen Bühnenbild und schauen in die Ferne
Zitat: Wieviel Arschlochsein ist eigentlich Genetisch?
Zwei Schauspielende rennen an den Bühenenrand
eine Schauspielerin singt in der mitte der Bühne, andere stehen beängstigt drum herum
eine Schauspielerin steht beängstigt in der mitte der Bühne, hinter ihr ist eine Projektion von Geld unter Wasser
hinter einer Leinwand sind einige Siluetten zu erkennen
drei Schauspielende stehen vor einem Projiziertem Haus 3 weitere stehen drum herum
14+

Die Asche meines Vaters

oder plötzlich reich und unsympathisch

Komödie von Soeren Voima

Sasha bekommt überraschend eine Einladung zu einer Beerdigung. Von ihren beiden Müttern muss sie erfahren, dass der Verstorbene ihr Erzeuger und ein Multimillionär war. Zusammen mit ihrem besten Freund fährt sie kurzerhand zu der Beerdigung nach Sylt. Zu ihrer Überraschung sind ihre neuen Verwandten alles andere als arrogant, abgehoben oder unsympathisch. Doch das ändert sich schlagartig, als das Testament eröffnet wird, das Sascha zur Alleinerbin bestimmt. Was soll sie mit 48.590.560 Euro tun? Behalten? Ausgeben? Oder investieren? In Waffen? Oder in Windkraftanlagen? 

Und wenn sie es spendet: an wen? LGBTQI+ Organisationen? Geflüchtete? Konsequent und humorvoll zeigt die Komödie, dass gerade diejenigen, die viel ‚Asche“ haben, besonders verantwortungsvoll mit ihrem Geld umgehen müssen. Aber wie kann das gelingen? Und was macht wen wirklich glücklich?

Daniel Pfluger, Hausregisseur am Volkstheater Rostock, inszenierte zuletzt „ERIK*A“ und „Get Lost“ (Koproduktion mit der Bayerischen Staatsoper) an der Schauburg. Wiederholt hat er bewiesen, dass er gesellschaftlich relevante Fragen mit leichter Hand präsentieren kann.

Auf einen Blick

Altersempfehlung
ab 14 Jahren
8. bis 13. Klasse
Dauer
ca. 90 Minuten
Mit
Simone Oswald (Pia, Tante Vroni), Sibel Polat (Inga, Lilly), Annelie Straub (Sascha), Janosch Fries (Franz), Hardy Punzel (Onkel Pitt), Tom Gerhartz (Max), Maya Haddad (Billy), Anh Kiet Leh (Dr. Sieverding)

Besetzung

Simone OswaldPia, Tante Vroni
Sibel PolatInga, Lilly
Hardy PunzelOnkel Pitt
Anh Kiet LehDr. Sieverding

Team & Produktion

Daniel PflugerInszenierung
Katarina RavlićAusstattung
Philip HutterMusik
Stephanie MeislVideo
Anne RichterDramaturgie
Marie MastallTheaterpädagogik
Aufführungsrechte
henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin
Fotos
Judith Buss

Trailer

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Was sagen andere?

"Die Vorstellung ist keine Minute langweilig. Punktgenau inszeniert regt sie zu heißen Diskussionen im Foyer, im Klassenzimmer, am Familientisch an. Denn nur weil jeder an sich selbst denkt, ist eben doch nicht an alle gedacht."

Donaukurier

"Daniel Pfluger, an der Schauburg mit Abrieten wie "Erik*a" oder "Get Lost" längst kein Unbekannter, inszeniert die Kommödie leichtfüßig und mit sicherem Gespür für Tempo. Er holt sein junges Publikum ab und bezieht es auf Augenhöhe in die Zentralen Themen ein: Gerechtigkeit, soziale Spaltung und ökologische Verantwortung."

Münchner Merkur

"Das (junge) Publikum mag sich gut abgeholt fühlen, auch von den modernen Typen und Beziehungsstrukturen, die Voima um Sascha herum konstruiert hat."

Abendzeitung

"Insgesamt eine tolle schauspielerische Ensembleleistung zu einem klug gesetzten Thema. Umso mehr, da die Kluft zwischen Erben und Nichterben sich hierzulande bekanntermaßen vertieft und soziale Ungerechtigkeiten weiter verfestigt. Soll sie ihr Geld behalten, spenden, stiften oder einfach verschleudern?, fragt Sascha sich und die anderen. Am Ende sogar das junge Publikum. Das wild applaudiert."

Süddeutsche Zeitung

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