









Die Asche meines Vaters
oder plötzlich reich und unsympathisch
Komödie von Soeren Voima
Sasha bekommt überraschend eine Einladung zu einer Beerdigung. Von ihren beiden Müttern muss sie erfahren, dass der Verstorbene ihr Erzeuger und ein Multimillionär war. Zusammen mit ihrem besten Freund fährt sie kurzerhand zu der Beerdigung nach Sylt. Zu ihrer Überraschung sind ihre neuen Verwandten alles andere als arrogant, abgehoben oder unsympathisch. Doch das ändert sich schlagartig, als das Testament eröffnet wird, das Sascha zur Alleinerbin bestimmt. Was soll sie mit 48.590.560 Euro tun? Behalten? Ausgeben? Oder investieren? In Waffen? Oder in Windkraftanlagen?
Und wenn sie es spendet: an wen? LGBTQI+ Organisationen? Geflüchtete? Konsequent und humorvoll zeigt die Komödie, dass gerade diejenigen, die viel ‚Asche“ haben, besonders verantwortungsvoll mit ihrem Geld umgehen müssen. Aber wie kann das gelingen? Und was macht wen wirklich glücklich?
Daniel Pfluger, Hausregisseur am Volkstheater Rostock, inszenierte zuletzt „ERIK*A“ und „Get Lost“ (Koproduktion mit der Bayerischen Staatsoper) an der Schauburg. Wiederholt hat er bewiesen, dass er gesellschaftlich relevante Fragen mit leichter Hand präsentieren kann.
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"Die Vorstellung ist keine Minute langweilig. Punktgenau inszeniert regt sie zu heißen Diskussionen im Foyer, im Klassenzimmer, am Familientisch an. Denn nur weil jeder an sich selbst denkt, ist eben doch nicht an alle gedacht."
"Daniel Pfluger, an der Schauburg mit Abrieten wie "Erik*a" oder "Get Lost" längst kein Unbekannter, inszeniert die Kommödie leichtfüßig und mit sicherem Gespür für Tempo. Er holt sein junges Publikum ab und bezieht es auf Augenhöhe in die Zentralen Themen ein: Gerechtigkeit, soziale Spaltung und ökologische Verantwortung."
"Das (junge) Publikum mag sich gut abgeholt fühlen, auch von den modernen Typen und Beziehungsstrukturen, die Voima um Sascha herum konstruiert hat."
"Insgesamt eine tolle schauspielerische Ensembleleistung zu einem klug gesetzten Thema. Umso mehr, da die Kluft zwischen Erben und Nichterben sich hierzulande bekanntermaßen vertieft und soziale Ungerechtigkeiten weiter verfestigt. Soll sie ihr Geld behalten, spenden, stiften oder einfach verschleudern?, fragt Sascha sich und die anderen. Am Ende sogar das junge Publikum. Das wild applaudiert."
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